Plastic Attack Samstag 01.12.2018

Vergangenen Samstag haben wir eine Plastic Attack in der Ulmer Innenstadt gestartet. Wir haben beim Rewe unseren Wocheneinkauf erledigt und diesen dann vom unnötigen Plastik befreit und dies in einem Einkaufswagen den Passanten präsentiert. Daraus folgten viele Interessante Gespräche und Diskussionen über Plastik im Alltag und wie dies verhindert werden kann.

Wir bedanken uns bei allen die dabei waren und uns geholfen haben ein Bewusstsein für die unnötige Plastikflut zu verbreiten! 💚

 

Grüne Jugend kündigt „Plastic Attack“ auf Ulmer Münsterplatz an

Grünen-Jugend fordert verpackungsfreien Supermarkt in Ulm

Forderung eines verpackungsfreien Supermarkt in Ulm

Wir haben uns mit der Bitte einen verpackungsfreien Supermarkt in Ulm zu unterstützen an den Oberbürgermeister Gunter Czisch gewandt:

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Gunter Czisch,

Ulm verdient einen verpackungsfreien Supermarkt!

Plastik war eine geniale Erfindung des letzten Jahrhunderts und hat die Menschheit weit
vorangebracht. Nun ist es aber an der Zeit Alternativen zu finden.
Der wichtigste Schritt ist es Plastik zukünftig zu reduzieren, dazu muss die Politik alltagstaugliche
Methoden unterstützten. Wir müssen um das Problem endgültig zu lösen den Wasserhahn der
überlaufenden Badewanne schließen und nicht nur den nassen Fußboden wischen.

Leider ist die Umsetzung im Alltag noch sehr erschwert. Zahnbürsten aus Bambus sind mittlerweile in
den gängigen Drogeriemärkten Ulms erhältlich, jedoch fällt es ansonsten schwer Haushaltsartikel,
Lebensmittel und Hygieneartikel unverpackt zu erwerben.

Deshalb müssen wir einen neuen Anfang einläuten und die Gesellschaft für diese Problematik
sensibilisieren. Es ist ein globales Kollektivdenken nötig, um das Umweltproblem zu lösen, denn
letztendlich betrifft dieses Thema uns alle und vor allem unsere nachfolgenden Generationen.
Wir wollen ein allgemeines Bewusstsein für diese Thematik schaffen und hoffen dabei auf Ihre Hilfe!

Deshalb fordern wir einen Verpackungsfreien Supermarkt für Ulm. Wir möchten, dass Sie Anreize für
Geschäftsgründer schaffen, damit wir so schnell wie möglich in Ulm plastikfrei und unverpackt
einkaufen können. Mittlerweile besitzt fast jede mittelgroße Stadt in Deutschland solch einen Laden.
Im Rahmen dieses „Unverpackt-Ladens“ könnten Workshops zum Handeln im Alltag stattfinden, um
dieses kollektive Bewusstsein zu fördern. Nachfolgende Generationen würden direkt damit
aufwachsen und die Plastikvermeidung wäre ihnen von Anfang an vertraut.

Die Zukunft ist grün. Daran führt kein Weg vorbei. Lassen Sie uns nun gemeinsam die ersten Schritte
dazu einläuten.

Mit plastikfreien Grüßen,
Grüne Jugend Ulm, Neu-Ulm, Alb-Donau

 

Wir haben jetzt auch Instagram

Seit ein paar Wochen haben wir auch einen Instagram-Account (gruenejugend.ulm_neuulm) ‼️

Folgt uns dort für mehr News und Infos 🏳️‍🌈💚

Neuer Vorstand gewählt!!

Bei unserer letzten Mitgliederversammlung haben wir unseren neuen Vorstand gewählt.

Wir freuen uns sehr, das in dieser Wahlperiode alle Ämter besetzt sind!!

Wir bedanken uns auch bei unserem alten Vorstand und danken ihm für die Arbeit im vergangenen Jahr.

v.l.

Clarissa Teuber – Sprecherin

Lorenz Fischl – Sprecher

Lara Herp – Beisitzerin

Ferdinand Lautir-Skanda – Beisitzer

27.09.2018 Mitgliederversammlung !!

Am 27.09.2018 findet unsere nächste Mitgliederversammung statt.

Top Tagesordnungspunkt ist die Wahl des neuen Vorstandes. Es stehen folgende Plätze zur Wahl: 1 Sprecherin(FIT-Platz) und ein Sprecher(offener Platz), 1 Beistitzerin(FIT-Platz) und 1 Beisitzer(offener Platz). Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des Ortsverbandes.

Die Mitgliederversammlung findet öffentlich statt, sodass auch neue, interessierte Leute gerne vorbeischauen dürfen!

 

 

 

Radikal digital!

 

Wie verändert das Netz unsere Gesellschaft?

Wie wandelt sich die Arbeitswelt?

Und was braucht es um das gute Leben für alle zu ermöglichen?

Am Samstag haben wir auf unserem #RadikalDigital Seminar in #Ulm darüber gesprochen.

Facebookbeitrag der Grünen Jugend BW

Ulm muss eine tolerante, weltoffene, „bunte“ Stadt bleiben

Nach den jüngsten Ereignissen in Sachsen und den schmiererreien im Ulmer Münster sind wir gemeinsam mit rund 700 Menschen am vergangenen Freitag gemeinsam auf die Straße, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. Wir wollen das Ulm eine tolerante, weltoffene, „bunte“ Stadt bleibt.

Zeitungsbericht

Christopher Street Day Ulm 2018

Zusammen mit Bündnis 90/Die GRÜNEN Ulm hatten wir vergangenes Wochenende einen Stand beim CSD in Ulm.

 

 

Seenotrettung beim Nabada

 

Auch wir sind dieses Jahr mit unserem eigenen Floß beim Nabada dabei gewesen. Mit dem Thema Menchenrechte nicht untergehen lassen, wollen wir auf die Missstände und unerträglichen politischen Zuständen bei der Seenotrettung auf dem Mittelmmer aufmerksam machen.

Wir bedanken uns bei allen, die mit dabei waren und uns geholfen haben!

Fotovortrag Flucht übers Mittelmeer

Menschlichkeit kennt kein Limit

Gemeinsame Pressemitteilung des Festival Contre Le Racisme Ulm (FCLR) und der Grünen Jugend Ulm, Neu-Ulm, Alb-Donau

am Abend des 21.06. fand im Café ANIMO im Rahmen des Festivals Contre Le Racisme ein Fotovortrag des Journalisten Erik Marquardt statt. Im Fotovortag berichtete er mit seinen selbst geschossenen Fotografien über die Mittellmeerflucht sowie der Situation in Afghanistan.

Bei dieser FCLR Veranstaltung, in Kooperation mit der örtlichen Grünen Jugend, hat man die Fluchtstrecke der Asylsuchenden betrachtet. Dabei zeigte der Referent schockierende Situationen mit denen die Flüchtenden alleine gelassen werden. Das Café war gut besetzt. Unter den Besuchern waren besonders viele Studierende der Universität Ulm.

Der freie Journalist berichtete von seinen Erlebnissen auf dem Schiff, der Rettungsorganisation Sea-Eye. An der Tagesordnung stand es, dass Menschen mit Unterkühlungen zu retten waren. Ebenfalls befanden sich bereits bewusstlos gewordene Menschen auf den Schlauchbooten.

»Wer in Seenot ist, muss Hilfe bekommen!«

„Wer in Seenot ist, muss Hilfe bekommen! Es ist nicht annehmbar, was Italien sich leistet. Die Aquarius aufzunehmen war das einzig richtige und menschliche das Spanien vollbrachte.“, sagt Daniela Beckmann Mitorganisatorin des Festivals.

Neben der Mittelmeerroute berichtete man auch von Afghanistan, dort konnte der Reporter die realen Zustände Afghanistans in seinen Fotos darstellen. Von den Bunker-ähnlichen Bauten der Diplomaten, den von Terror geplagten Märkten, zu dem Leben und Überleben der Straßenkinder, wurden Momentaufnahmen geschossen.

» Afghanistan ist immer noch nicht sicher!«

„Afghanistan ist immer noch nicht sicher!“ meint Ferdinand Lautier-Skanda, der Sprecher der Grünen Jugend. „Wenn ein Botschafter nicht vor die Tür gehen kann, weil es zu gefährlich ist. Dann kann man das auch nicht von den Personen erwarten, die dort hin abgeschoben werden.“

Es ist in den Augen beider Organisationen unvereinbar mit der Menschenwürde, wenn man in Not geratenen Personen nicht helfen will, obwohl ausreichend Mittel zur Verfügung stehen.